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Foto: djd/Haas & Health Partner Public Relation GmbH
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(djd/pt). Die weit verbreitete Vorstellung, Frauen würden Schmerzen besser ertragen als Männer, ist falsch. Professor Dr. Hartmut Göbel, Direktor der Schmerzklinik Kiel, weist darauf hin, dass Frauen in psychophysischen Experimenten nahezu doppelt so schmerzempfindlich auf Reize reagieren wie männliche Versuchspersonen. Entsprechend häufiger treten Schmerzen bei ihnen auf. Sie leiden dreimal öfter als Männer unter Migräne, auch einen schmerzenden Rücken müssen sie häufiger ertragen.
Ob Mann oder Frau - Professor Göbel rät dazu, Alltagsschmerzen frühzeitig zu bekämpfen: "Andernfalls können komplexe, schwer zu behandelnde Leiden entstehen, wie wir sie täglich in unserer Klinik sehen."
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Wichtig sei es, die Ursachen wie Stress und körperliche Überbelastungen zu beseitigen. Wenn trotz Vorbeugung im Alltag dennoch einmal Schmerzen auftreten sollten, empfiehlt er die Einnahme eines verträglichen rezeptfreien Schmerzmittels. "Schmerzen auszuhalten ist keine Tugend", stellt Göbel klar. Dabei sei es wichtig, Schmerzmittel mit nur einer einzigen Wirksubstanz zu verwenden: Ein Medikament der ersten Wahl sei dabei der Aspirin-Wirkstoff Acetylsalicylsäure, der Schmerzen lindere, die Schmerzabwehrmechanismen aktiviere, Entzündungen hemme und Schmerzbotenstoffe stoppe. Weitere Informationen unter www.gegen-kopfschmerz.de
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