Frauen

Weniger Schlafstörungen mit natürlichem Progesteron
(djd/pt). Viele Frauen leiden in den Wechseljahren unter Hitzewallungen und Schweißausbrüchen. Doch damit nicht genug – die hormonelle Umstellung des Körpers geht mit weiteren Begleiterscheinungen einher: Von Stimmungsschwankungen bis zu quälenden Schlafstörungen reicht die Palette der Beschwerden, die vielen Frauen das Leben schwer machen. Doch Betroffene müssen sich nicht in ihr Schicksal fügen. Ebenso wie die Tiefe des Schlafs und die Dauer der erholsamen Traumphasen durch die Einnahme von natürlichem Progesteron (Utrogest) positiv beeinflusst werden können, lassen sich auch Probleme beim Einschlafen mit dem natürlichen Hormon lindern. Das hat eine aktuelle Studie des Max-Planck-Institutes München ergeben. Generell wird Progesteron zur Behandlung klimakterischer Beschwerden gerne mit einem auf die Haut aufzutragenden Östrogen (z.B. Gynokadin Dosiergel) kombiniert, das individuell dosiert werden kann. Eine solche Kombi-Therapie aus Progesteron und Östrogen erhalten Patientinnen mit Wechseljahresbeschwerden, die noch eine Gebärmutter haben. Weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu künstlichen Gestagenen scheint sich das Brustkrebsrisiko bei natürlichem Progesteron nicht zu erhöhen.

Quelle: djd
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Frauen leiden anders
Dem weiblichen Schmerz auf der Spur


Foto: djd/Haas & Health Partner Public Relation GmbH

(djd/pt). Die weit verbreitete Vorstellung, Frauen würden Schmerzen besser ertragen als Männer, ist falsch. Professor Dr. Hartmut Göbel, Direktor der Schmerzklinik Kiel, weist darauf hin, dass Frauen in psychophysischen Experimenten nahezu doppelt so schmerzempfindlich auf Reize reagieren wie männliche Versuchspersonen. Entsprechend häufiger treten Schmerzen bei ihnen auf. Sie leiden dreimal öfter als Männer unter Migräne, auch einen schmerzenden Rücken müssen sie häufiger ertragen.
Ob Mann oder Frau - Professor Göbel rät dazu, Alltagsschmerzen frühzeitig zu bekämpfen: "Andernfalls können komplexe, schwer zu behandelnde Leiden entstehen, wie wir sie täglich in unserer Klinik sehen."

Wichtig sei es, die Ursachen wie Stress und körperliche Überbelastungen zu beseitigen. Wenn trotz Vorbeugung im Alltag dennoch einmal Schmerzen auftreten sollten, empfiehlt er die Einnahme eines verträglichen rezeptfreien Schmerzmittels. "Schmerzen auszuhalten ist keine Tugend", stellt Göbel klar. Dabei sei es wichtig, Schmerzmittel mit nur einer einzigen Wirksubstanz zu verwenden: Ein Medikament der ersten Wahl sei dabei der Aspirin-Wirkstoff Acetylsalicylsäure, der Schmerzen lindere, die Schmerzabwehrmechanismen aktiviere, Entzündungen hemme und Schmerzbotenstoffe stoppe. Weitere Informationen unter www.gegen-kopfschmerz.de

Quelle: djd
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